Hedwig von Redern

* 1866 † 1935

1887 Besuch einer Evangelisation Elias Schrenks in Berlin, danach Verbindung zu den Gläubigen im Adel (Gräfin Waldersee, Graf Pückler und Graf Bernstorf) und den Allianzkonferenzen. Sie diente dem Deutschen Frauenmissions-Gebetsbund als Mitbegründerin und zweite Vorsitzende (1915-1935) und den Gemeinschaftskreisen als Schriftstellerin. Schriftleiterin einiger Zeitschriften von 1899-1935 uns des Kalenders "Zeit und Ewigkeit" von 1896-1929; ihre schlichten Lieder zeugen von freudigem Glauben und demütigem Gehorsam. Übersetzerin zahlreicher Erweckungs- und Heiligungslieder.

Ach nein, das ist kein Sterben (Text)
Aufwärts dem Ziele zu (Text)
Du brauchst nicht mehr zu tragen (Text, 1928)
Du stehst am Platz, den Gott dir gab (Text, 1930)
Es tönt ein Lied, von tausend Zungen gejubelt (Text)
Fürchte dich nicht,.... was dir dein Heiland verspricht (Text)
Heil dir, Immanuel! (Text)
Herr, beuge mich (Text)
Herr, deine ewge Herrlichkeit (Text)
Hier hast du meine beiden Hände (Text, 1892)
Ich bin gewiß, nichts kann mich scheiden (Text)
Ich habe nur ein Leben (Text)
Ich weiß nicht, was der Tag mir bringt (Text)
Lamm, das geschlachtet (Text)
Näher, noch näher (Text, 1904)
O Du Lamm Gottes, das da getragen (Text)
Weiß ich den Weg auch nicht (Text, 1901)
Wenn nach der Erde Leid, Arbeit und Pein (Das wird allein Herrlichkeit sein) (Text, 1905)
Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht (Text, 1914)
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